Wirkstoffgehalte und Preise von Ecstasy, Kokain, Speed und Cannabis

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2. Kokain

Die Wirkstoffgehalte von Kokain im Straßenhandel sind in den letzten Jahren gestiegen – Vorsicht vor Überdosierungen!

Am 4. Februar 2026 wurde der Jahresbericht der deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) für das Jahr 2024 veröffentlicht. Der Bericht liefert umfangreiches Zahlen­material und Hintergrundinformationen zur Drogensituation in Deutschland. Die Preise und Reinheits­gehalte der auf dem Schwarzmarkt gängigen Drogen sind in dem Workbook Drogenmärkte und Kriminalität enthalten. 13 *

Gemäß Bundeslagebild 2023 des Bundeskriminalamtes (BKA) in Wiesbaden wird der Handel mit Kokain in Deutschland vorwiegend von Ausländern bewerkstelligt. 58,2 Prozent der Tatverdächtigen hatten keinen deutschen Pass. Nachdem im Jahr 2017 mit rund 8 Tonnen eine Rekordsicherstellungs­menge von Kokain in Deutschland verzeichnet wurde, belief sich die Gesamtsicherstellungsmenge im Jahr 2023 auf etwa 43 Tonnen, im Jahr 2024 auf etwa 24 Tonnen. In den Häfen in Antwerpen (Belgien) und Rotterdam (Niederlande) wurde in den beiden Häfen 2023 rund 175 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Die Beschlagnahmung von solch großen Mengen hatte jedoch keine Auswirkungen auf den Schwarzmarkthandel. Es wurden deswegen keine Lieferengpässe und auch keine Preissteige­rungen beobachtet. Und auch die Reinheit des gehandelten Kokains hat deswegen kaum abgenommen. Drogenhändler berichten, dass die Beschlagnahmungen den Handel nicht stärker beeinträchtigen täten, als Ladendiebstähle den Handel mit anderen Konsumgütern. 14 *

 

2.1. Die Reinheit von Kokain im Zeitvergleich

Im Straßenhandel zeigte sich in den letzten Jahrzehnten eine signifikante Erhöhung des Wirkstoff­gehaltes von Kokain. Vor gut zwei Jahrzehnten pendelte der Wirkstoffgehalt von im Kleinhandel angebotenen Kokain-HCl in Deutschland gemäß Jahresberichte der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) um die 40 Prozent und sank dann im Jahr 2006 auf 28 Prozent. Seit dem hat sich der Wirkstoffgehalt mehr als verdreifacht und lag im Jahr 2024 bei durchschnittlich 86 Prozent.

 

Graphik 8: Reinheit von Kokain im Straßenhandel (Anteil an Kokain-HCl in Prozent)
Wirkstoffgehalt von Kokain in Deutschland – Zeitreihe 1996 bis 2024; in der Schweiz – Zeitreihe 2007 bis 2025


Übersicht über die Entwicklung der Wirkstoffgehalte für Kokain in Deutschland als Zeitreihe von 1996 bis 2024 (blaue Linie) und in der Schweiz von 2007 bis 2025 (rote Linie).
Datenquellen: DBDD: Jahresberichte, Drogenmärkte und Kriminalität; Safer Party Zürich (Jahresberichte 2007 bis 2024, Quartalsberichte 2025).
Die DBDD gibt die Werte als Anteile berechnet als Base an, die Werte wurden zur Vergleichbarkeit in die übliche Handelsform Kokain-Hydrochlorid (Kokain HCl) umgerechnet. Es gilt folgende Umrechnung: 100 mg Kokain-Base entsprechen 111,9 mg Kokain-HCl. 15 *

Kokain für den nasalen Gebrauch im Handel in Form von Kokain-Hydrochlorid (Kokain-HCl) angeboten. Die Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) gibt in ihren Berichten zur Rein­heit von Kokain in Werten als Base berechnet an. Hier wurden die Werte für die bessere Vergleichbar­keit in die Form der handelsübichen Gegebenheit in Kokain-Hcl umgerechnet. In der Schweiz werden die Werte in den Statistiken, auf die hier Bezug genommen wird, als Hydro­chlorid angegeben.

In der Schweiz enthielten 2024 über zwei Drittel der untersuchten Proben von Kokain einen Wirk­stoffgehalt von mehr als 80 Prozent. Der Kokaingehalt der analysierten Proben variierte stark und lag zwischen 0,6 Prozent und 100,0 Prozent Kokain-HCl. Der durchschnittliche Wirkstoffgehalt lag 2024 bei 81,8 Prozent nach 86,9 Prozent im Jahr 2023. Im Jahr 2025 lag der durch­schnittliche Wirk­stoffgehalt der im Drogeninformations­zentrum (DIZ) und bei den mobilen Drug-Checkings getesteten Kokainproben wieder deutlich höher bei 87 Prozent Kokain-HCl. 16 *

 

2.2. Mehr Verunreinigungen mit Procain im Jahr 2024

Im Jahr 2024 wurden im Drogeninformationszentrum (DIZ) und bei zwei mobilen Drug-Checkings in Zürich 1460 als Kokain deklarierte Proben zur Analyse abgegeben. Davon waren 36,2 Prozent der analysier­ten Kokainproben mit mindestens einer pharmakologisch wirksamen Substanz gestreckt. Dies entspricht einer Verdoppelung im Vergleich zum Vorjahr. 21,3 Prozent aller Kokainproben enthielten Procain; durchschnitt­lich betrug der Anteil an Procain in den Proben 18,3 Prozent. 17 *

Procain ist ein synthetisches Lokalanästhetikum mit örtlich betäubender Wirkung. Es macht die Mund­schleimhäute taub und imitiert so die betäubende Wirkung von Kokain beim "Zungentest". Procain besitzt nicht die für Kokain typische psychoaktive Wirkung. Vor allem beim intravenösen Konsum von Kokain kann beigemischtes Procain lebensgefährliche Vergiftungen verursachen. Am Herzmuskel bewirkt Procain eine Minderung der elektrischen Erregbarkeit, der elektrischen Erregungsleitung und der Kontraktionskraft. Im zentralen Nervensystem (Gehirn) kann es zu zunächst einer Übererregung und später zur Lähmung von lebenswichtigen Funktionen kommen.

Im Jahr 2023 waren von insgesamt 179 im Rahmen des Berliner Drugchecking-Projekts untersuchten Kokainproben lediglich (4,5 Prozent) mit Procain verunreinigt. Im Jahr 2024 (Stand 25. Juni) wurden bei 159 untersuchten Kokainproben in 87 Proben (54,7 Prozent) Procain nachgewiesen. Der Procain­gehalt schwankte zwischen 93,2 Prozent und weniger als 5 Prozent Procain-Hydrochlorid. 18 *

 

Graphik 9: Kokaingehalt in %, 2007 bis 2024, gruppiert

Die Graphik zeigt die Entwicklung des Kokaingehaltes in der Schweiz für den Zeitraum von 2007 bis 2024, gruppiert in Abstufungen von 20-Prozent.
Datenquelle: Safer Party, Zürich. Grafik: Doro Tops 19 *

 

 

2.3. Preisentwicklung von Kokain im Straßenhandel

Im Jahr 2024 lag in Deutschland der durchschnittliche Preis für ein Gramm Kokain in Straßenqualität bei 72,50 Euro. Im Vergleich zu 2003 lagen die Preise pro Gramm Kokain in Deutschland im Straßenhandel im Jahr 2024 etwa 20 Prozent über dem Preis von 2003, wobei die Qualität respektive der Reinheitsgrad besser respektive höher war als 2003. In diesem Zeitraum betrug die Teuerung (Inflationsrate) insgesamt gemäß Angaben des Statistischen Bundesamtes etwas mehr als 40 Prozent. Der Kleinhandelspreis für Kokain in Straßenhandelsqualität stieg somit in den letzten 20 Jahren nur halb so stark an als die allgemeine Teuerung im gleichen Zeitraum.

 

Graphik 10: Kokainpreise im Straßenhandel
Preise in Euro in Deutschland – Zeitreihe 2003 bis 2024


Kokainpreise im Straßenhandel in Deutschland – Zeitreihe der Preise in Euro pro Gramm von 2003 bis 2024.
Datenquelle: DBDD: Jahresberichte, Drogenmärkte und Kriminalität.

Zum Vergleich: In den Niederlanden lag gemäß des Trimbos-instituut 2024 der durchschnittliche Preis für ein Gramm Kokain in Straßenqualität bei 51,50 Euro. In den letzten zehn Jahren schwankte dort der Preis für ein Gramm Kokain in Straßenqualität zwischen 48,50 Euro und 52,00 Euro. Auf dem niederländischen Schwarzmarkt herrscht bezüglich Kokain Preisstabilität mit kleinen Schwankungen, obwohl in den Hafenstädten Antwerpen und Rotterdam in den letzten Jahren vom Zoll Hunderte von Tonnen Kokain beschlagnahmt wurden. Solche Beschlagnahmungen haben offensichtlich keinen Einfluss auf das Marktgeschehen. 20 *

 

 

2.4. Kokainpreise bezogen auf den Wirkstoffgehalt

Da das Kokain im Straßenhandel heute mehr Wirkstoff enthält als in den vergangenen Jahren, erhält man heute im Straßenhandel mehr Kokain und weniger Streckmittel für sein Geld. Deshalb ist es von Interesse, wie viel man eigentlich für den eigentlichen Wirkstoff Kokain bezahlt. Hier zeigt es sich, dass man heute mehr Stoff für weniger Geld erhält.

 

Graphik 11: Kokainpreise bezogen auf den effektiven Wirkstoffgehalt (als Base berechnet)
Preise in Euro bezogen auf den Straßenhandel in Deutschland – Zeitreihe 2003 bis 2024


Übersicht über die Entwicklung der Preise pro Gramm für den eigentlichen Wirkstoff Kokain (als Base berechnet und ohne die beige­fügten Streckmittel) als Zeitreihe von 2003 bis 2024.
Datenquelle: DBDD: Jahresberichte, Drogenmärkte und Kriminalität, eigene Berechnungen.

Im Vergleich zum Jahr 2003 zahlte man in Deutschland beim Straßenhändler im Jahr 2024 deutlich weniger für ein Gramm Wirkstoff Kokain – durchschnittlich 45 Prozent weniger. Im Jahr 2024 zahlte man in Deutschland im Schnitt 92,60 Euro für ein Gramm Wirkstoff Kokain (als Base berechnet), im Jahr 2003 waren es 167,80 Euro. De facto ist Kokain also in den letzten zwei Jahrzehnten deutlich billiger geworden. Der Preis für eine Fahrkarte um mit dem Bus oder der Bahn zum Drogen­händler zu fahren ist hingegen in diesem Zeitraum in Berlin um 1,90 Euro teurer geworden. Das Ticket kostete im Jahr 2003 nur 2,10 Euro, heute bezahlt man dafür 4,00 Euro. Das entspricht einer Preissteigerung um 90 Prozent.

 

 

2.5. Safer Sniffing

Was nur wenige wissen: Auch das Teilen von Sniff-Utensilien wie Röhrchen oder Banknoten kann gefährlich sein. Schon kleine Verletzungen in der Nasenschleimhaut, welche gerade beim Sniffen durch scharfkantige Röhrchen entstehen können, genügen, um sich beispielsweise mit dem Hepatitis-Virus, Corona-Virus oder Herpes zu infizieren. Deshalb: Kein gemeinsames Benutzen von Röhrchen oder Banknoten beim Sniffen!

 

 

2.6. Alkohol + Kokain => Cocaethylen

Die Kombination von Kokain und Alkohol wird in gewissen Gesellschaftsschichten nicht selten bei festlichen Anlässen (Hochzeitstagen, Geburtstagsfeiern, Firmenjubiläen) den geladenen Gästen angeboten. Da solche Anlässe zumeist mit einem alkoholischen Aperitif (Apéro) beginnen und das Kokain erst nach dem Konsum alkoholischer Getränke offeriert wird, ist mit einer verstärkten Wir­kung des Kokains zu rechnen und zudem macht sich der Alkoholrausch bei den Gästen (wie auch bei den Gastgebern) nicht so stark bemerkbar, da eine Einnahme von Kokain nach dem Konsum von Alkohol zur Bildung der Substanz Cocaethylen im Körper führt. Cocaethylen hemmt die Wiederauf­nahme von Dopamin in gleicher Weise wie Kokain und es kommt zu einer deutlichen Verstärkung und Verlängerung der Wirkung des Kokains auf die vitalen Funktionen, zu einer Steigerung des Aktivi­tätsdrangs und zu einer Minderung des Alkoholrausches. Konsumiert man hingegen zuerst das Kokain und trinkt erst eine Weile später alkoholische Getränke, tritt dieser Effekt kaum ein.

Cocaethylen ist ein Metabolit von Kokain, der während des Mischkonsums von Kokain und Alkohol in der Leber gebildet wird. Cocaethylen hat ähnliche Effekte wie Kokain, hat aber eine längere Halbwertszeit und ist toxischer. Die Halbwertszeit von Kokain beträgt etwa eine Stunde, die von Cocaethylen etwa zwei Stunden und die von Benzoylecgonin (Metabolit von Kokain wie auch von Cocaethylen) beträgt etwa fünf Stunden. Alkohol (Ethanol) bewirkt in der Leber eine Hemmung (Inhibition) der Umwandlung von Kokain zu Benzoylecgonin (ein pharmakologisch nicht wirksamer Stoff, der mit dem Urin ausgeschieden wird), was einen höheren Kokainspiegel im Blut zur Folge hat. Cocaethylen erhöht die pharmakologische Wirkung von Kokain: Es kommt zu additiver euphorisieren­der und kardiovaskulär-toxischer Wirkung (erhöhte Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck). Außerdem verringert sich die durch Alkohol bewirkte Sedierung, der Cortisolspiegel steigt höher an, als nach Kokainkonsum ohne Alkoholkonsum. Durch die längere Halbwertszeit von Cocaethylen und die gleichzeitige Hemmung der Umwandlung von Kokain zu Benzoylecgonin durch den Alkohol, ist der Metabolit Benzoylecgonin deutlich länger im Blut nachweisbar als nach dem alleinigen Kokainkon­sum (ohne Alkoholkonsum). 21 *

Der Mischkonsum von Alkohol und Kokain stört gemäß diverser Studien auch die körpereigene Thermoregulation, was zu Todesfällen durch Hyperthermie führen kann, insbesondere wenn der Konsum in einem heißen Klima und bei höheren Umgebungstemperaturen getätigt wird. Der Misch­konsum von Alkohol und Kokain ist für viele eine Kombination der Wahl, doch sollte dies nicht zu einer alltäglichen Gewohnheit werden, denn bei weit mehr als der Hälfte der kokainabhängigen Personen, die sich deswegen medizinisch behandeln lassen, kann eine Alkoholabhängigkeit diagnosti­ziert werden. Alkohol wird oft konsumiert, um das Unbehagen zu lindern, das aus dem Nachlassen der Wirkung von Kokain resultiert. Die größten akuten Risiken, die man bei häufigem gleichzeitigen Konsum von Alkohol und Kokain eingeht, sind plötzliche Herzprobleme wie ein Herzstillstand oder ein Herzinfarkt und Herzrhythmusstörungen.

Parcelsus (Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim) war Arzt, Alchemist, Mys­tiker und Philosoph. Unter dem Titel Die dritte Defension wegen des Schreibens der neuen Rezepte schrieb er in Septem Defensiones im Jahr 1538 den oft von ihm zitierten Satz: "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei." Ein altbekanntes deutsches Sprichwort bringt es analog und sinngemäß mit vier Wörtern genauso auf den Punkt: "Zuviel zerreißt den Sack."

 

 

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Schneider, F., Karachaliou, K. & Neumeier, E. (2025). Bericht 2025 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2024/2025). Deutschland, Workbook Drogenmärkte und Kriminalität. Deutsche Beobachtungs­stelle für Drogen und Drogensucht DBDD. IFT Institut für Therapieforschung, München.
https://www.dbdd.de/publikationen/jahresbericht-situation-illegaler-drogen-in-deutschland

BKA: Rauschgiftjahresberichte
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/rauschgiftkriminalitaet_node.html
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Schneider, F., Karachaliou, K. & Neumeier, E. (2025). Bericht 2025 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2024/2025). Deutschland, Workbook Drogenmärkte und Kriminalität. Deutsche Beobachtungs­stelle für Drogen und Drogensucht DBDD. IFT Institut für Therapieforschung, München.
https://www.dbdd.de/publikationen/jahresbericht-situation-illegaler-drogen-in-deutschland

BKA: Rauschgiftjahresberichte
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/rauschgiftkriminalitaet_node.html
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Schneider, F., Karachaliou, K. & Neumeier, E. (2025). Bericht 2025 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2024/2025). Deutschland, Workbook Drogenmärkte und Kriminalität. Deutsche Beobachtungs­stelle für Drogen und Drogensucht DBDD. IFT Institut für Therapieforschung, München.
https://www.dbdd.de/publikationen/jahresbericht-situation-illegaler-drogen-in-deutschland

BKA: Rauschgiftjahresberichte
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/rauschgiftkriminalitaet_node.html

Saferparty: Kokainauswertung 2024 sowie 1. bis 4. Quartal 2025
https://www.saferparty.ch/substanzen/kokain
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Schneider, F., Karachaliou, K. & Neumeier, E. (2025). Bericht 2025 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2024/2025). Deutschland, Workbook Drogenmärkte und Kriminalität. Deutsche Beobachtungs­stelle für Drogen und Drogensucht DBDD. IFT Institut für Therapieforschung, München.
https://www.dbdd.de/publikationen/jahresbericht-situation-illegaler-drogen-in-deutschland

BKA: Rauschgiftjahresberichte
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/rauschgiftkriminalitaet_node.html

Saferparty: Kokainauswertung 2024 sowie 1. bis 4. Quartal 2025
https://www.saferparty.ch/substanzen/kokain
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Schneider, F., Karachaliou, K. & Neumeier, E. (2025). Bericht 2025 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2024/2025). Deutschland, Workbook Drogenmärkte und Kriminalität. Deutsche Beobachtungs­stelle für Drogen und Drogensucht DBDD. IFT Institut für Therapieforschung, München.
https://www.dbdd.de/publikationen/jahresbericht-situation-illegaler-drogen-in-deutschland

BKA: Rauschgiftjahresberichte
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/rauschgiftkriminalitaet_node.html

Saferparty: Kokainauswertung 2024 sowie 1. bis 4. Quartal 2025
https://www.saferparty.ch/substanzen/kokain
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Warnung der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege vom 25. Juni 2024 – Massiver Einbruch der Kokain Qualität
https://drugchecking.berlin/aktuelles/warnung-der-senatsverwaltung
(nicht mehr online)
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Schneider, F., Karachaliou, K. & Neumeier, E. (2025). Bericht 2025 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2024/2025). Deutschland, Workbook Drogenmärkte und Kriminalität. Deutsche Beobachtungs­stelle für Drogen und Drogensucht DBDD. IFT Institut für Therapieforschung, München.
https://www.dbdd.de/publikationen/jahresbericht-situation-illegaler-drogen-in-deutschland

BKA: Rauschgiftjahresberichte
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/rauschgiftkriminalitaet_node.html

Saferparty: Kokainauswertung 2024 sowie 1. bis 4. Quartal 2025
https://www.saferparty.ch/substanzen/kokain
20
Trimbos-instituut: Nationale Drug Monitor 2024 –> Kokain –> Angebot und Markt
https://www.nationaledrugmonitor.nl/cocaine-aanbod-en-markt/
21
Alan Wayne Jones: Forensic Drug Profile: Cocaethylene, in: Journal of Analytical Toxicology, 2019;43:155–160
https://academic.oup.com/jat/article/43/3/155/5363995