Wirkstoffgehalte und Preise von Ecstasy, Kokain, Speed und Cannabis

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1. Ecstasy

Die Wirkstoffmenge von Ecstasy (MDMA, 3,4-Methylendioxymethylamphetamin) wird manchmal als freie Base und manchmal als Hydrochlorid (HCl-Salz) angegeben. Die meisten Phenylalkylamine wie MDMA, MDE und MBDB werden jedoch als HCl-Salz auf den Markt gebracht, da das freie Amin meistens nicht wasserlöslich ist und zudem einer schnelleren Zersetzung unterliegt. Dosierungen bezüglich Ecstasy werden in der Literatur fast durchgehend als Hydrochlorid angegeben. Als Faust­regel gilt bei MDMA ein oberer Grenzwert von 1,5 Milligramm pro Kilo Körpergewicht für Männer und 1,3 Milligramm pro Kilo Körpergewicht für Frauen. Je nach Konstitution und Gewöhnung des Konsumenten kann eine Überschreitung dieser Grenzwerte zu einer Überdosierung mit unangenehmen Folgen für die Befindlichkeit führen. Die in der Regel zu angenehmen Empfindungen führenden Dosierungen liegen etwa 10 bis 20 Prozent unterhalb dieser Grenzwerte. Beim Konsum von Ecstasy sind auch bei Einhaltung der Angaben zur Dosierung Risiken und Nebenwirkungen nicht gänzlich auszuschließen, dies gilt insbesondere bei Mischkonsum.

 

1.1. Ecstasypillen oft überdosiert

n Deutschland hat der Wirkstoffgehalt in Ecstasytabletten in den letzten Jahren massiv zugenommen. Im Jahr 2006 enthielten in Deutschland die untersuchten Proben im Schnitt 57 Milligramm MDMA-HCl (HCl = Hydrochlorid). Im Jahr 2024 waren es 152 Milligramm, also enthielten die Pillen 2024 weit mehr als doppelt so viel Wirkstoff wie 2006 1 * Auch die neuesten Ergebnisse der Analysen aus der Schweiz bestätigen den in ganz Europa zu beobachtenden Trend. Auch die neuesten Ergebnisse der Analysen aus der Schweiz bestätigen den in ganz Europa zu beobachtenden Trend. Im Jahr 2025 enthielten die Ecstasytabletten durchschnittlich 173,7 Milligramm MDMA-HCl, weit mehr als das Doppelte als vor fünfzehn Jahren. 2 * Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung in Deutschland und der Schweiz.

 

Graphik 1: Durchschnittlicher MDMA-HCL-Gehalt in Ecstasytabletten in Deutschland und in der Schweiz
Zeitreihe 1995 bis 2024 für Deutschland (blau) und Zeitreihe 2007 bis 2025 für die Schweiz (rot)


Die Grafik zeigt als Zeitreihe die Entwicklung des MDMA-HCl-Gehaltes von Ecstasytabletten von 1995 bis 2024 in Deutschland sowie den durchschnittlichen Wirkstoffgehalt in Ecstasytabletten in der Schweiz als Zeit­reihe von 2007 bis 2025. Datenquellen: DBDD, Safer Party Zürich. 3 *

Der Wirkstoffgehalt in Ecstasytabletten wird in Deutschland vom Bundeskriminalamt (BKA) und von der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) stets in MDMA-Base ange­geben. Die Daten für Deutschland wurden hier für die bessere Vergleichbarkeit von MDMA-Base in MDMA-HCl umgerechnet. Der Umrechnungsfaktor beträgt 1 zu 1,189. Ecstasytabletten enthalten MDMA-HCl. Auch MDMA in kristalliner Form besteht aus MDMA-HCl. 100 Milligramm MDMA in kristalliner Form besteht aus 100 mg MDMA-HCl was 84 mg MDMA-Base entspricht.

Ecstasytabletten, die mehr als 120 Milligramm Wirkstoff enthalten, gelten als hochdosiert, Tabletten mit mehr als 200 Milligramm Wirkstoff als extrem hochdosiert. Im Jahr 2025 enthielten 92,2 Prozent der 322 in Zürich getesteten Ecstasytabletten mehr als 120 Milligramm Wirkstoff. Und 22,9 Prozent der getesteten Pillen enthielten im Jahr 2025 mehr als 200 Milligramm Wirkstoff, waren also extrem hoch dosiert. Vor fünfzehn Jahren enthielt keine einzige Pille soviel Wirkstoff. Die 367 kristallinen MDMA-Proben, die 2025 in Zürich analysiert wurden, enthielten durchschnittlich 88,7 Prozent MDMA-HCl. Der durchschnittliche Wirkstoffgehalt bei kristallinem MDMA ist über die Jahre ziem­lich konstant. Von den 4.685 beim Drug-Checking in Zürich eingereichten Proben wurden 6,9 Prozent als Ecstasytabletten eingereicht und 7,8 Prozent als kristallines MDMA. 4 *

 

Graphik 2:Anteil Ecstasytabletten mit mehr als 120 Milligramm MDMA-HCL
Zeitreihe von 2007 bis 2025 – Datenquelle: Safer Party Zürich


Die Grafik veranschaulicht die Zunahme der Dosierung von Ecstasytabletten als Zeitreihe von 2007 bis 2025. Im Jahr 2009 enthielten nur 1,3 Prozent der in Zürich untersuchten Pillen mehr als 120 Milligramm MDMA-HCl, im Jahr 2025 waren es 92,2 Prozent.
Datenquelle: Safer Party Zürich

Gemäß Analysen von Safer Party enthielten in Zürich in den Jahren 2007 bis 2009 etwa 60 Prozent der untersuchten Ecstasytabletten weniger als 80 Milligramm Wirkstoff. In den letzten Jahren waren es deutlich weniger als fünf Prozent der Proben, die so wenig Wirkstoff enthielten. Die folgende Grafik zeigt die Entwicklung in den letzten Jahren.

 

Graphik 3: Entwicklung MDMA-Gehalt in Ecstasy-Tabletten in Milligramm, 2007 bis 2025, gruppiert

Entwicklung MDMA-HCl-Gehalt in Ecstasytabletten in der Schweiz in Milligramm, 2007 bis 2025, gruppiert. Mittelwert: Zahlenreihe mit Kreissymbolen; Anteil der Ecstasytabletten in Prozent mit mehr als 120 Milligramm: Zahlenreihe mit Dreiecksymbolen.
Datenquelle: Safer Party Zürich, Grafik: Doro Tops.

In den Niederlanden ist der Wirkstoffgehalt von Ecstasytabletten im Jahr 2024 wie auch in Deutsch­land und in der Schweiz gestiegen. Im Jahr 2025 ist dieser in der Schweiz leicht gesunken, in den Niederlanden jedoch leicht gestiegen. Dort enthielten die untersuchten Proben im Jahr 2025 im Schnitt 155 Milligramm MDMA als Base berechnet, das sind 184 Milligramm MDMA-HCl. 5 *

 

Graphik 4: MDMA-HCl in Ecstasytabletten in den Niederlanden
Durchschnittlicher MDMA-HCl-Gehalt in Milligramm in Ecstasytabletten – Zeitreihe 2012 bis 2025


Entwicklung des MDMA-HCl-Gehaltes in Ecstasytabletten von 2012 bis 2025 in den Niederlanden gemäß Nationale Drug Monitor des Trimbos Instituts. 6 *

 

 

1.2. Reinheit der Ecstasytabletten

Im Jahr 2009 enthielten nur 36,7 Prozent der untersuchten Pillen in Zürich ausschließlich den Wirkstoff MDMA. Im Jahr 2025 enthielten 84,5 Prozent der als MDMA deklarierten Proben neben MDMA keine weite­ren pharmakologisch wirksamen Substanzen. Insgesamt ent­hielten 13,0 Prozent der untersuchten Tabletten eine unerwartete pharmakologisch wirksame Substanz. 8 Proben (2,5 Prozent) enthielten keine pharmakologisch wirksame Substanz. Der Anteil der Pillen mit Syntheseverunreini­gungen lag im Jahr 2025 in Zürich bei 3,4 Prozent. Der Anteil der Pillen die auch Koffein enthielten, lag bei 5,6 Prozent. Der Gehalt variierte dabei zwischen 7,5 und 0,5 Milligramm. Eine Tasse Kaffee enthält etwa 40 bis 50 Milligramm Koffein. 21 Proben (6,5 Prozent der Proben) waren mit Amphetamin verunreinigt. 7 *

In den Niederlanden ist zu beachten, dass dort viele Pillen, die 2C-B (4-Brom-2,5-dimethoxy­phenyl­ethylamin) enthalten, im Umlauf sind. Von den im Jahr 2025 zur Analyse gebrachten 17.585 Proben wurden 4,9 Prozent als 2C-B eingereicht, 48 Prozent als Ecstasytabletten und 12 Prozent als MDMA-Kristalle. Die untersuchten 2C-B-Proben enthielten im Schnitt 13,7 Milligramm 2C-B-Hydrochlorid. 8 *

2C-B (4-Brom-2,5-dimethoxyphenylethylamin) ist ein Psychostimulans mit halluzinogener und stark aphrodisischer Wirkung. Medizinisch wurde 2C-B in diversen Ländern als Aphrodisiakum in Dosie­rungen zwischen 5 bis 20 Milligramm eingesetzt. Die handelsüblichen Tabletten hatten 5 Milligramm Wirkstoff. 2C-B hat auch eine halluzinogene und entaktogene Wirkung. Die Wirkungsdauer beträgt je nach Dosierung etwa 4 bis 8 Stunden. Es wird viel über die Kombination von MDMA und 2C-B berichtet. Dabei ist zu beachten, dass die gleichzeitige Einnahme von beiden Substanzen leicht zu Verwirrungen führen kann. 2C-B entwickelt die besten Eigenschaften in Kombination mit MDMA, wenn 2C-B etwa fünf bis sechs Stunden nach der Einnahme von MDMA appliziert wird, also dann, wenn die MDMA-Wirkung langsam nach­zulassen beginnt. Die umgekehrte Reihenfolge wird von vielen Probanden eher als unangenehm beschrieben.

In Wien wurden 2.464 Proben beim Drug-Checking 2025 analysiert. 15,3 Prozent davon betrafen die Analyse von Ecstasytabletten und 9,2 Prozent die Analyse von MDMA-Kristallen. 90 Prozent der 376 im Jahr 2025 analysierten Ecstasytabletten enthielten aus­schließlich den Wirkstoff MDMA. Von den analysierten 227 Proben mit MDMA-Pulver respektive MDMA-Kristallen enthielten 91 Prozent ausschließlich den erwarteten Wirkstoff MDMA. 9 *

 

Graphik 5: Anteil reiner Proben von MDMA-Pillen (Ecstasytabletten) und von MDMA in kristalliner Form
Anteil der Proben, die ausschließlich den erwarteten Wirkstoff enthielten – Zeitreihe 2011 bis 2025


Anteil der in Wien von Checkit! getesteten Ecstasyproben in Pillenform und in kristalliner Form, die ausschließlich den erwarteten Inhaltsstoff MDMA enthielten. Zeitreihe 2011 bis 2025.
Datenquelle: Suchthilfe Wien: Checkit: Drug-Checking-Tätigkeitsbericht 2025

 

 

1.3. Preisentwicklung von Ecstasy im Straßenhandel

Im Jahr 2024 kostete eine Ecstasytablette im Straßenhandel in Deutschland durchschnittlich etwa 7,40 Euro, das sind 5,1 Prozent weniger als im Vorjahr. Im Jahr 2006 wie auch in den Jahren 2009 bis 2011 lag der durchschnittliche Preis jeweils bei etwa 6,60 Euro. Seit dieser Zeit ist der durchschnittliche Pillenpreis um 12 Prozent gestiegen. In den Niederlanden kostete im Jahr 2024 wie auch im Jahr 2025 eine Ecstasytablette im Schnitt 4,10 Euro. Der Durchschnittspreis ist in den Niederlanden in den letzten fünf Jahren nahezu konstant geblieben. Ein Gramm MDMA-HCl in Puderform (zerriebene Kristalle) kostet in den Niederlanden seit Jahren im Schnitt zwischen 20,00 Euro und 23,00 Euro – im Jahr 2024 lag der Preis bei durchschnittlich 22,20 Euro. Ein Gramm MDMA-HCl ergibt acht Portionen à 125 Milli­gramm. Das macht pro Portion etwa 2,78 Euro. In der Schweiz kostete im Jahr 2025 eine Ecstasytablette im Schnitt 11 Franken (ca. 11,75 Euro) und ein Gramm kristallines Pulver 59 Franken (ca. 63,00 Euro). 10 *

 

Graphik 6: Durchschnittliche Preise in Euro für Ecstasytabletten in Deutschland
Zeitreihe von 2006 bis 2024 – Straßenhandelspreise/Kleinhandelspreise in Deutschland


Ecstasypreise im Straßenhandel in Deutschland – Zeitreihe der Preise in Euro pro Pille von 2006 bis 2024.
Datenquelle: DBDD: Jahresberichte, Drogenmärkte und Kriminalität.

Bezogen auf den Wirkstoffgehalt sind die Preise nicht gestiegen, sondern in den Jahren 2006 bis 2018 massiv gefallen. Kosteten im Straßenhandel 100 mg MDMA-HCl im Jahr 2006 noch durchschnittlich 11,58 Euro, so waren es 2018 nur noch 4,38 Euro. Inzwischen ist der Preis wieder leicht angestiegen und lag 2024 bei 4,87 Euro pro 100 mg MDMA-HCl. Auch im Vergleich zu den 90er Jahre des letzten Jahrhunderts ist ein deutlicher Preisrückgang festzustellen. Der Preis für 100 mg MDMA-HCl in Pillen lag damals bei etwa 23 DM (11,50 Euro) und somit etwa gleich hoch wie zehn Jahre später.

 

Graphik 7: Ecstasypreise in Deutschland bezogen auf den effektives Wirkstoffgehalt
Zeitreihe von 2006 bis 2024 – Preis pro 100 mg MDMA-HCL in Ecstasytabletten im Straßenhandel


Übersicht über die Entwicklung der Preise pro 100 Milligramm für den eigentlichen Wirkstoff MDMA-HCl als Zeitreihe von 2006 bis 2024.
Datenquelle: DBDD: Jahresberichte, Drogenmärkte und Kriminalität, eigene Berechnungen.

Vergleicht man die Entwicklung der Bierpreise auf dem Oktoberfest in München von 1996 bis heute mit den Preisen von MDMA-HCl auf dem Schwarzmarkt, dann stellt man fest, dass sich die Bier­preise in dieser Zeit weit mehr als verdoppelt haben während die Preise für MDMA-HCl sich im gleichen Zeitraum etwa halbiert haben. Im Jahr 1996 kostete eine Maß Bier auf dem Oktoberfest zwischen 9,80 DM und 10,50 DM, im Schnitt also 10,15 DM oder umgerechnet etwa 5,08 Euro. Im Jahr 2024 kostete eine Maß Bier auf dem Oktoberfest zwischen 13,60 Euro und 15,30 Euro, im Schnitt also 14,45 Euro. Dies entspricht einer Preissteigerung von 184 Prozent (2025 lag der Durchschnittspreis bereit bei 15,15 Euro, was einer Preissteigerung um 194 Prozent entspricht). 11 *

 

 

1.4. Ephylon-Warnung

In Frankreich und England wird vermehrt vor Ephylon (N-Ethylpentylon, β-keto-ethylbenzodioxolyl­pentanamin, βk-ethyl-K, βk-EBDP). Es wird seitens der Organisation Techno+ in Paris von größeren Problemen und Todesfällen berichtet. Auch die Organisation The Loop berichtete vom Auftauchen dieser Substanz in kristalliner Form auf dem Boomtown Festival und warnte eindringlich vor dem Konsum. Mittels Drug-Checking können Pillen, die statt des erwarteten Stoffes (z.B. MDMA) eine andere Substanz enthalten (z.B. Ephylon), ausfindig gemacht werden. Drug-Checking ist eine effektive Interventionsstrategie zur Schadensminderung. Weitere Informationen zum Drug-Checking in Europa findet man in den Berichten von der internationalen und interdisziplinären Konferenz reduse 2018 in Wien. 12 *

Aktuelle Pillenwarnungen findet man im deutschsprachigen Raum auf den Webseiten von Safer Party in Zürich, Checkit! in Wien, Rave it safe in Bern, Eve & Rave Schweiz und beim Drug-Checking-Projekt Berlin. Safer-Use-Hinweise zum Ecstasy­gebrauch siehe: Fachinformation: Ecstasy. 13 * Die Internetadressen zu den Pillenwarnungen lauten:

https://saferparty.ch/warnungen.html
https://checkit.wien/warnungen/
https://drugcheck.raveitsafe.ch/
https://www.eve-rave.ch/
https://drugchecking.berlin/aktuelle-warnungen

 

 

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1
Schneider, F., Karachaliou, K. & Neumeier, E. (2025). Bericht 2025 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2024/2025). Deutschland, Workbook Drogenmärkte und Kriminalität. Deutsche Beobachtungs­stelle für Drogen und Drogensucht DBDD. IFT Institut für Therapieforschung, München.
https://www.dbdd.de/publikationen/jahresbericht-situation-illegaler-drogen-in-deutschland

BKA: Rauschgiftjahresberichte
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/rauschgiftkriminalitaet_node.html
2
Safer Party: MDMA-Auswertung
https://www.saferparty.ch/blog/mdma-auswertung-2025
3
Schneider, F., Karachaliou, K. & Neumeier, E. (2025). Bericht 2025 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2024/2025). Deutschland, Workbook Drogenmärkte und Kriminalität. Deutsche Beobachtungs­stelle für Drogen und Drogensucht DBDD. IFT Institut für Therapieforschung, München.
https://www.dbdd.de/publikationen/jahresbericht-situation-illegaler-drogen-in-deutschland

BKA: Rauschgiftjahresberichte
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/rauschgiftkriminalitaet_node.html

Safer Party: MDMA-Auswertung
https://www.saferparty.ch/blog/mdma-auswertung-2025
4
Stadt Zürich: Medienmitteilung vom 7. Mai 2026: Drogeninformationszentrum DIZ: Jahresrückblick 2025
https://www.stadt-zuerich.ch/de/aktuell/medienmitteilungen/2026/05/diz-jahresrueckblick-2025.html

Stadt Zürich: DIZ-Substanzflyer 2025a
https://cdn.prod.website-files.com/610d1cd6f18c817c8ccc47f4/69f9a5b39b46eed1267ecb3e_DIZ-Substanzenflyer_2025.pdf
5
Trimbos-instituut: Nationale Drug Monitor 2025 –> MDMA –> Aanbod en markt
https://www.nationaledrugmonitor.nl/ecstasy-aanbod-en-markt/
6
Trimbos-instituut: Nationale Drug Monitor 2025 –> MDMA –> Aanbod en markt
https://www.nationaledrugmonitor.nl/ecstasy-aanbod-en-markt/
7
Safer Party: MDMA-Auswertung
https://www.saferparty.ch/blog/mdma-auswertung-2025
8
Trimbos Instituut: Drugs Information and Monitoring System (DIMS): Annual Report 2025
https://www.trimbos.nl/wp-content/uploads/2026/05/TRI-41-035_Annual-report-DIMS-2025.pdf
9
Suchthilfe Wien: Checkit –> Drug-Checking-Tätigkeitsbericht 2025
https://www.suchthilfe.wien/1/wp-content/uploads/2026/05/2025_Suchtpraevention_Taetigkeitsbericht.pdf
10
Schneider, F., Karachaliou, K. & Neumeier, E. (2025). Bericht 2025 des nationalen REITOX-Knotenpunkts an die EUDA (Datenjahr 2024/2025). Deutschland, Workbook Drogenmärkte und Kriminalität. Deutsche Beobachtungs­stelle für Drogen und Drogensucht DBDD. IFT Institut für Therapieforschung, München.
https://www.dbdd.de/publikationen/jahresbericht-situation-illegaler-drogen-in-deutschland

BKA: Rauschgiftjahresberichte
https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Rauschgiftkriminalitaet/rauschgiftkriminalitaet_node.html

Safer Party: MDMA-Auswertung
https://www.saferparty.ch/blog/mdma-auswertung-2025

Stadt Zürich: Medienmitteilung vom 7. Mai 2026: Drogeninformationszentrum DIZ: Jahresrückblick 2025
https://www.stadt-zuerich.ch/de/aktuell/medienmitteilungen/2026/05/diz-jahresrueckblick-2025.html

Stadt Zürich: DIZ-Substanzflyer 2025a
https://cdn.prod.website-files.com/610d1cd6f18c817c8ccc47f4/69f9a5b39b46eed1267ecb3e_DIZ-Substanzenflyer_2025.pdf

Trimbos Instituut: Drugs Information and Monitoring System (DIMS): Annual Report 2025
https://www.trimbos.nl/wp-content/uploads/2026/05/TRI-41-035_Annual-report-DIMS-2025.pdf
11
Oktoberfest: Der historische Bierpreis! – Der Bierpreis von 1971 bis heute
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/272209/umfrage/bierpreisentwicklung-auf-dem-oktoberfest-in-muenchen/
12
La rumeur des taz mortels chinois; bulletin météo des prods novembre 2019
https://technoplus.org/actualites/meteo-des-prods/4694-la-rumeur-des-taz-mortels-chinois-bulletin-meteo-des-prods-novembre-2019/

The Loop: N-ethylpentylone has been tested onsite ⁦@BoomtownFair by #TICTAC this weekend.
https://www.instagram.com/p/B0_TsvKnKIT/

Checkit! Wien: Berichte von der internationalen und interdisziplinären Konferenz reduse 2018 in Wien.
https://checkit.wien/reduse/
13
Hans Cousto: Fachinformation: Ecstasy – Mischkonsum
https://www.drogenkult.net/?file=Ecstasy