Fachinformation: Kokain
Koks, Schnee, Free Base, Crack – Mischkonsum
[Anregende Stimulanzien]

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8. Hinweise zur Dosierung

Kokain ist sowohl als Hydrochlorid als auch (seltener) als Base auf dem Schwarzmarkt erhältlich. Kokain-HCL wird vornehmlich geschnupft, seltener gegessen oder gespritzt. Die freie Base wird geraucht. Es gelten folgende Umrechnungswerte bezüglich des reinen Wirkstoffgehaltes:

 
100 mg Kokain-Base     = 111,9 mg Kokain-HCL
100 mg Kokain-HCL     = 89,4 mg Kokain-Base

Je nach Art der Einnahme von Kokain ist der Beginn der Wirkung sowie die Dauer derselben stark unterschiedlich ausgeprägt. Die folgende Tabelle zeigt einen Vergleich der durchschnittlichen Zeiten bis zum Wirkungseintritt und der Dauer der Wirkung wie auch die dazu benötigte mittlere Dosierung. Bei der intravenösen Applikation gelangt fast die gesamte Wirkstoffmenge ins Gehirn, bei allen anderen Applikationsarten sind es etwa nur 25% (+/- 5%). 34 *

 
Applikationsart Zeit bis zum Wirkungseintritt Dauer der Wirkung Mittlere akute Dosierung
Schlucken von Kokain-HCL 10-30 min 45-90 min 100-200 mg
Schnupfen von Kokain HCL 2-3 min 30-45 min 40-60 mg*
Spritzen (i.v.) von Kokain-HCL 30-45 sec 10-20 min 20-50 mg
Rauchen von Koka-Paste 8-10 sec 5-10 min 60-250 mg
Rauchen der freien Base 8-10 sec 5-10 min 250-1.000 mg
Crack Rauchen 8-10 sec 5-10 min 250-1.000 mg

* Dosierungsangabe für Gelegenheitskonsumenten. Dauerkonsumenten schnupfen nicht selten 100 mg und mehr.
  Kokain verengt die Blutgefäße und begrenzt dadurch seine eigene Resorption.

 


9. Safer Use

Um herauszufinden, ob es sich bei einem Pulver eventuell um Kokain handelt, ohne es gleich in wirksamer Dosierung konsumieren zu müssen, wird der betäubende Effekt des Kokains als Hinweis herbeigezogen. Eine kleine Menge Kokain bewirkt auf dem Zahnfleisch oder auf der Zunge aufgetragen eine örtliche Betäubung, welche ein paar Minuten anhält. Bei Amphetamin und bei Methamphetamin stellt sich keine solche Betäubung ein, wenn es in gleicher Weise aufgetragen wird. Bei den Lokalanästhetika Lidocain oder Tetracain, die keine psychotrope (psychoaktive) Wirkung auslösen, stellt sich jedoch ebenfalls eine solche Betäubung ein. Mit dem sogenannten "Zungentest" kann also lediglich festgestellt werden, ob die Substanz ein Lokalanästhetikum ist oder nicht, es kann jedoch nicht festgestellt werden, ob es sich tatsächlich um Kokain handelt.

 

Minimalregeln zur Risikovermeidung für Kokain-Gebraucher

  • Es gibt kein Gegenmittel! Daher: Niedrig dosieren!

  • Hohe psychische Abhängigkeitsgefahr, die meistens unterschätzt wird: Man sollte immer wieder einmal Konsumpausen einlegen, auch (oder vor allem!) wenn es einem schwer fällt!

  • Die Linien (Lines) müssen gut vorbereitet werden. Die Substanz ist – bevorzugt auf einem sauberen, frisch polierten Spiegel oder auf einer anderen trockenen, glatten Oberfläche – zu einem möglichst feinen Pulver zu zerkleinern. Je feiner das Puder ist, desto geringer ist das Risiko, dass größere Partikel der Substanz in den Nasenhaaren hängen bleiben oder anhaften und in der Folge die Nasenschleimhäute schädigen können.

  • Das Röhrchen sollte sauber sein und keine scharfen Kanten haben. Gerollte Banknoten sind nicht empfehlenswert, denn Banknoten sind nicht nur oft äußerst schmutzig, sondern sind auch mit sehr giftigen Farben bedruckt. Die Farben des 10-Euro-Scheins enthalten beispielsweise zinnorganische Verbindungen wie Tributylzinn (TBT) Mono- und Dibutylzinn sowie Monooktylzinn. Zinnorganische Verbindungen sind sehr giftig, bereits unvorstellbar kleine Mengen genügen, um das Immun- und Hormonsystem zu beeinträchtigen. Daher sollte man diese 'coole' Methode, die oft in Filmen gezeigt wird, lieber vergessen und sich besser für jeden Sniff ein neues Röhrchen aus einem sauberen Stück Papier rollen. Auch Kunststoffstrohhalme sind ungeeignet, besonders, wenn die Strohhalmstücke mit einem Messer abgeschnitten wurden, da die Schnittstellen oft äußerst scharfkantig sind und so die Gefahr besteht, sich mit dem Schnupfrohr in der Nase zu verletzen.

  • Bei der Verwendung scharfkantiger Röhrchen zum Schnupfen (neue gerollte Geldscheine, Strohhalme aus Kunststoff) kann es zu kleineren Verletzung an den Nasenschleimhäuten kommen. Dabei können geringfügige Blutspuren am Röhrchen haften bleiben. Wird beispielsweise beim Schnupfen der gleiche gerollte Geldschein von mehreren Personen gebraucht, besteht Infektionsgefahr! Weitere Hinweise zu "Safer-Sniffing" (sicherer Schnupfen), siehe: http://www.eve-rave.net/abfahrer/presse/presse05-02-21.html

  • Ist ein Nasenloch blutig oder hat sich in einem Nasenloch ein Furunkel oder Karbunkel gebildet, sollte dieses Nasenloch auf jeden Fall von der Zuführung von Kokain verschont werden. Bei einem chronischen Schnupfen sollte generell auf die nasale Applikation von Kokain verzichtet werden, da die Gefahr von zusätzlichen Infektionen sowie der Bildung von Furunkel als beträchlich respektive sehr groß angesehen werden muss.

  • Eine zu häufige nasale Applikation von Kokain kann zur Schädigung der Riechschleimhaut führen und den Riechsinn beeinträchtigen. Da die betroffenen Personen dies zumeist nicht selbst bemerken (riechen), erfahren sie dies erst, wenn sie von anderen Personen auf ihren starken Körpergeruch oder auf ein Stinken in ihrer Wohnung aufmerksam gemacht werden. Jemanden, der regelmäßig schnupft, auf ein Stinken aufmerksam zu machen, ist keine Beleidigung, sondern ein konstruktiver Beitrag zur Erhaltung der Gesundheit. Wer regelmäßig schnupft und auf ein Stinken in seinem Umfeld aufmerksam gemacht wird, sollte für diesen Hinweis dankbar sein und eine Konsumpause einlegen. Riechzellen sind regenerationsfähig. Nach einer Konsumpause von wenigen Tagen haben sich die Riechzellen in den meisten Fällen so weit regeneriert, dass die Beeinträchtigung nicht mehr besteht. Bei einer fortgesetzten und lang andauernden Schädigung der Riechzellen trifft dies allerdings nicht zu. Eine zu weit fortgeschrittene Nekrose der Riechschleimhaut ist unumkehrbar (irreversibel), das heißt, dass ab einem bestimmten Grad der Zerstörung der Riechschleimhaut eine Neubildung von Riechzellen nicht mehr möglich ist.

  • Die Nase ist weit mehr als ein fleischiger Aufsatz im Gesicht mit zwei Löchern, durch die die Atemluft strömt und in die man Schnupfröhrchen stecken kann. Die Nase hat vielfältige Funktionen, deren Beeinträchtigung zu einer spürbaren Minderung der Lebensqualität führen kann. Deshalb sollte jeder, der seine Nase zur Applikation von Substanzen nutzt, seine Nase pflegen. Zur Nasenpflege gehört beispielsweise das sorgsame Auftragen von reinen Naturölen mittels eines Wattestäbchens oder eines Papiertaschentuches. Dabei muss man das Öl in den Nasenhöhlen sanft verteilen und dabei auch die Region unterhalb der Nase nicht vergessen. Denn auch dort kann es beim Schnupfen zu lästigen Hautreizungen kommen. Herkömmliche Nasensprays oder Nasentropfen sind nicht unbedingt zu empfehlen, da viele dieser Mittel zu einer Austrocknung der Schleimhäute führen und einige haben sogar ein Abhängigkeitspotenzial. Hält trotz der Pflege ein unangenehmes Brennen an, so sollte man eine Schnupfpause einlegen. Bei immer wiederkehrendem Nasenbluten oder fortgesetzter Bildung von Furunkel in der Nase, sollte man ebenfalls mit der nasalen Applikation von Substanzen aufhören und einen Arzt aufsuchen!

  • Man sollte stets genügend Mineralwasser oder alkoholfreie Säfte trinken und zwischendurch immer wieder mal frische Luft schnappen!

 

10. Mischkonsum

Die gleichzeitige oder zeitlich gestaffelte Einnahme von mehreren psychoaktiven Substanzen (Mischkonsum kann die Veränderung der Wahrnehmung wie die des persönlichen Empfindens mitunter weit mehr beeinflussen als die Einnahme einer einzigen Substanz (Monokonsum). Voraussetzung für einen effizienten, genussvollen und risikoarmen Mischkonsum ist eine vielfältige persönliche Erfahrung mit den einzelnen Substanzen. Der heute übliche Mischkonsum verschiedener Drogen erfolgt dennoch oft leichtsinnig und unüberlegt ohne vorherige Erfahrungen mit den einzelnen Substanzen. Leichtsinniger und unüberlegter Mischkonsum kann jeden jedoch plötzlich und unverhofft in eine Spirale vollkommen gegensätzlicher Gefühlszustände mit äußerst paradoxen Wirkungen hineinziehen. Mischkonsum kann zudem bei einigen Kombinationen die substanzspezifischen Wirkungen vermindern, bei anderen hingegen potenzieren, was das gesundheitliche Risiko schwer kalkulierbar macht.

Mischkonsum kann zur Bildung völlig neuer Substanzen, die pharmakologisch wirksam sind, führen. Nimmt man beispielsweise vor dem Konsum von Kokain ein paar alkoholische Getränke zu sich, dann bildet sich im Körper nach dem Schnupfen des Kokains ein Wirkstoff namens Cocaethylen, der die Wiederaufnahme von Dopamin in gleicher Weise hemmt wie Kokain und es kommt zu einer deutlichen Verstärkung der Wirkung des Kokains auf die vitalen Funktionen, zu einer Steigerung des Aktivitätsdrangs und zu einer Minderung des Alkoholrausches. 35 * Trinkt man den Alkohol erst kurz nach dem Schnupfen, dann bildet sich kein oder nur eine kaum merkliche Menge des Wirkstoffes Cocaethylen.

Wer unter chronischen oder akuten Krankheiten leidet und/oder mit Medikamenten behandelt wird, sollte auf keinen Fall pschotrope Drogen gebrauchen, ohne vorher einen versierten Facharzt des Vertrauens zu konsultieren. Schwangere sollten generell auf jeglichen Konsum von Kokain verzichten und Alkohol nur in geringen Mengen konsumieren.

 

Kokain und Alkohol

Die Kombination von Kokain und Alkohol wird in gewissen Gesellschaftsschichten nicht selten bei festlichen Anlässen (Hochzeitstagen, Geburtstagsfeiern, Firmenjubiläen) den geladenen Gästen angeboten. Da solche Anlässe zumeist mit einem alkoholischen Aperitif (Apéro) beginnen und das Kokain erst nach dem Konsum alkoholischer Getränke offeriert wird, ist mit einer verstärkten Wirkung des Kokains zu rechnen und zudem macht sich der Alkoholrausch bei den Gästen (wie auch bei den Gastgebern) nicht so stark bemerkbar, da eine Einnahme von Kokain nach dem Konsum von Alkohol zur Bildung der Substanz Cocaethylen im Körper führt. Cocaethylen hemmt die Wiederaufnahme von Dopamin in gleicher Weise wie Kokain und es kommt zu einer deutlichen Verstärkung der Wirkung des Kokains auf die vitalen Funktionen, zu einer Steigerung des Aktivitätsdrangs und zu einer Minderung des Alkoholrausches. 36 * Konsumiert man hingegen zuerst das Kokain und trinkt danach erst alkoholische Getränke, tritt dieser Effekt nicht ein.

Alkohol und Kokain in geringen Dosierungen fördern die Kommunikationsbereitschaft und somit die Heiterkeit beim geselligen Beisammensein. Alkohol und Kokain (nicht nur nach dem Mischkonsum) mindern die allgemeine Sensibilität und fördern rücksichtsloses und aggressives Verhalten. Auf Anlässen, bei denen zu viel Alkohol und Kokain konsumiert wird, kommt es leicht zu heftigen Streitereien und nicht selten auch zu körperlichen Auseinandersetzungen (Prügeleien) aufgrund von Meinungsverschiedeneiten.

Der fortgesetzte Dauermischkonsum von Alkohol und Kokain führt bei den Konsumenten nicht selten zu einer emotionellen Verhärtung (seelische Kälte) und, wenn ein solcher Mischkonsum auf Dauer im Übermaß betrieben wird, zu Verhaltensweisen, die von vielen Mitmenschen als asozial empfunden werden.

 

Kokain und Speed (Amphetamin)

Amphetamin bewirkt nicht nur eine erhöhte Ausschüttung von Dopamin, sondern auch des Dopamintransperters (DAT). Zudem bewirkt Amphetamin durch die Stimulierung des TAAR1-Rezeptors eine Modulation des Dopamintransporters, so dass es zu einer Richtungsumkehrung seiner Funktion kommt und Dopamin vom Zellinneren in den außerzellulären Raum (synaptischen Spalt) transportiert wird, jedoch eine Rückführung vom synaptischen Spalt in das Innere der Zelle nicht bewerkstelligt werden kann, obwohl das die eigentliche Funktion des Transporters ist. Kokain hingegen bindet sich an den Dopamintransporter und bewirkt so eine Blockade der präsynaptischen Wiederaufnahme (reuptake-inhibitor) von Dopamin. Die Bindung von Kokain am Dopamintransporter verhindert jedoch auch den durch Amphetamin induzierten vermehrten Transport von Dopamin mittels des Dopamintransporters in die synaptischen Spalten. Kokain hebt somit einen Teil des Wirkmechanismusses von Amphetamin auf. Der gleichzeitige Konsum von Amphetamin und Kokain ist aus pharmakologischer Sicht reine Verschwendung.

Auch von der wahrgenommenen Wirkung her beschreiben viele Konsumenten diese Kombination als nicht sonderlich befriedigend oder erfreulich. Hektik und Gereiztheit, Überspanntheit und Ungeduld und vor allem die Unfähigkeit richtig zu genießen sind die wesentlichen Attribute, die das psychische Empfinden charakterisieren. Auf der physischen Ebene werden vor allem Zittern und Herzrasen als störende Nebeneffekte registriert.

 

Kokain und LSD

Der Mischkonsum von Kokain und LSD ist nicht weit verbreitet. Dies liegt wohl in der Tatsache begründet, dass Kokainisten eher dazu neigen, bestimmte Gefühle zu verdrängen, LSD jedoch eben diese Verdrängungsmechanismen offenbart und Einblicke in das eigene innere Wesen fördert. Vor diesem Effekt, der typisch für die LSD-Wirkung ist, haben viele Kokainisten Angst, da sie sich scheuen, mit ihren eigenen Unzulänglichkeiten konfrontiert zu werden.

Der LSD-Trip wird durch das Kokain in seiner Essenz nur marginal und nicht wesentlich beeinflusst, im Gegensatz dazu wird die Kokain-Wirkung vom LSD-Trip stark geprägt. Das Zusammenspiel der Substanzen bewirkt eine beschleunigte Wahrnehmung der durch das LSD geprägten Bilder (der Begriff Bilder ist hier sinnbildlich zu verstehen und beschränkt sich nicht nur auf optische Phänomene). Vor allem kann die durch das Kokain freigesetzte Energie weit besser in einen harmonischen Fluss gelenkt werden, als dies nach alleinigem Kokain-Konsum der Fall ist. Konsumenten berichten nach Erfahrungen mit dieser Wirkstoffkombination, dass sie ihr eigenes Spannungsfeld zwischen Triebhaftigkeit (Kokain geprägte Erkenntnis) und Sozialverhalten (LSD geprägte Erkenntnis) in (erschreckend) klarer Weise wahrgenommen haben. Voraussetzung für ein positives Erleben dieser Wirkstoffkombination ist natürlich eine gute Verträglichkeit von LSD.

Übereinstimmend berichten die meisten Konsumenten, dass man die besten Ergebnisse erzielen könne, wenn man erst nach dem Einfahren des Trips (erst nach der vollen Entfaltung der LSD-Wirkung) die erste Nase nimmt.

Es soll hier jedoch nicht unerwähnt bleiben, dass viele LSD-Konsumenten überhaupt keine Aufputschmittel wie Kokain mögen und niemals von sich aus auf die Idee kämen, LSD und Kokain zu kombinieren. Andererseits gibt es zahlreiche Kokain-Konsumenten, die LSD meiden wie den Teufel. Leute, die gerne LSD und Kokain kombinieren, zählen sowohl bei den LSD-Konsumenten als auch bei den Kokain-Konsumenten zu einer eher kleinen Minderheit.

Vergleiche hierzu: Redaktion Webteam www.eve-rave.net Berlin: Pressemitteilung vom 31. August 2006 zum Drogenmischkonsum: Drogenmischkonsum – Konsumhäufigkeiten und Konsumbewertungen

Drogenmischkonsum, das heißt die zeitgleiche oder zeitnahe Einnahme verschiedener Drogen, ist heute bei der Mehrheit der Drogengebraucher eine übliche Praxis. Doch nur eine kleine Minderheit dieser Drogengebraucher verfügt über ein fundiertes Wissen bezüglich der Wirkungen und Nebenwirkungen der eingenommenen Substanzkombinationen. Bei der großen Mehrheit der Drogengebraucher herrscht diesbezüglich ein großes Informationsdefizit. Dem kann man nur mit präzisen Informationen entgegenwirken. Deshalb werden in dieser Pressemitteilung die Ergebnisse von zwei großen Partydrogen-Umfragen in der Schweiz und einer mehrjährigen Studie zum Drogenmischkonsum, die in Deutschland durchgeführt wurde, vorgestellt. Dabei werden nicht nur die Prävalenzen und Konsumbewertungen systematisch aufgeschlüsselt, analysiert und in vergleichender Weise dargestellt, sondern auch Hinweise zur Schadensminderung beim Konsum wie auch zur Erlangung von mehr Drogenkompetenz und Drogenmündigkeit gegeben.
http://www.eve-rave.net/abfahrer/presse/presse06-08-31.html



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34
Gemäß Tabelle 16.5, S. 209 in: S.M. Gold: Cocaine & Crack: Clinical Aspekts, in: Lowinson et al.: Substance Abuse: A Comprehensive Textbook, 2. Auflage, Williams & Wilkins, Baltimore 1992
35
Bericht von Professor Bernard Roques für den Staatssekretär für Gesundheit (Paris, 1997): Probleme durch das Gefahrenpotential von Drogen. Übersetzung aus dem Französischen (1998): Bundessprachenamt – Ref. SM II 2, Hamburg, S. 49 f.
36
Bericht von Professor Bernard Roques für den Staatssekretär für Gesundheit (Paris, 1997): Probleme durch das Gefahrenpotential von Drogen. Übersetzung aus dem Französischen (1998): Bundessprachenamt – Ref. SM II 2, Hamburg, S. 49 f.